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Halkidiki Animal Rescue
Die letzten Worte
WEISSE - SCHÄFERHUND - NOTHILFE e.V.

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Mit Liebe und Engagement setzen wir uns für die Hunde ein,
denn manch ein Tier ist dazu gezwungen, unter unwürdigen Bedingungen zu leben.
Lassen Sie sich von uns mitreißen, das Leben dieser treuen Freunde wieder lebenswerter zu machen.
Vielleicht möchten Sie einem dieser Hunde ein Zuhause bieten oder anderweitig wertvolle Hilfe leisten oder aber als Pflegestelle uns helfen
Sprechen Sie uns einfach an.
damit auch diese Hunde wieder ein schönes Dasein genießen können.

Unser Verein ist für ALLE HUNDE die ein neues Zuhause suchen


Egal wie wenig Geld und Besitz du hast,
einen Hund zu haben macht dich reich.



Wir helfen der Griechischen Tierstation von
Halkidiki Animal Rescue

Kassandra Hunde

Bei Fragen können sie sich gerne an uns wenden

Vanessa Döring
(Kreis Rheinland-Pfalz)
E-Mail:
v.doering@weisse-schaeferhund-nothilfe.de
Tel: (07272) 97 38 37




Despina Lohölter
Kreis Heppenheim
Tel 06252 126978

Yves Bernhard und Stefanie Spieß
Kreis Kaiserslautern
Tel 06362 3093930
Handy 0175 2071692






 

Einfamilienhäuser werde gesucht

Einfamilienhäuser werden gesucht

es werden Einfamilienhäuser gesucht zur Miete.
Es sollte Hundehaltung erlaubt sein und ab 4 Zimmer
Bitte alles anbieten und bei uns melden kann auch renovierungsbedürftig sein
oder Mietkauf

Wir würden uns sehr freuen von euch zu hören

Das Team von Weiße Schäferhund Nothilfe eV




 

Gerda Entlaufen

Gerda entlaufen

Bitte helft uns Gerda wieder zu finden
sie ist im Kreis Limburg / Birlenbach entlaufen
zuletzt gesehen wurde sie bei Eppenrod und Görgeshausen

Bitte keine Einfangversuche nur Sichtungen melden

Tasso Polizei Tierheime Jäger und Förster alle sind informiert
Bitte helft uns

Danke




 

Vereins Tip Versicherung

Vereins Tip Versicherung


Sie suchen eine Hundeversicherung ?
Sie brauchen Beratung rund um Ihre Versicherungen egal ob Hund Auto oder Haus

Yves Bernhard Allianz steht ihnen gerne zur Verfügung

Kontakt Unter


Yves Bernhard

Tel 06362 3093930
Handy 0175 2071692




 

Warum koste ich Geld

WARUM KOSTE ICH GELD?

Immer wieder begegnet einem Tierschützer die Frage nach dem Sinn oder Unsinn einer Schutzgebühr.
Geradezu hitzig werden die Diskussionen besonders gern, wenn das Tier auch noch alt ist oder vielleicht sogar behindert, bzw. krank.
Nicht selten musste ich mir sogar schon den Vorwurf anhören, ich würde an den Tieren auch noch selbst Geld verdienen.
Wenn man schon "gebrauchte" Tiere versuchen würde zu vermitteln, dürfe man doch nicht auch noch Geld dafür verlangen.
Also warum sollte man keine Tiere im Tierschutz verschenken?
Diese Frage ist für mich ganz klar zu beantworten:
- Punkt 1: Nichts auf der Welt ist kostenlos.
Noch nicht einmal der Tod.
Ein Tier im Tierschutz muss medizinisch versorgt werden, das machen Tierärzte in der Regel nicht umsonst.
Wenn man Glück hat - aber auch nur dann - höchstens günstiger.
Sie müssen geimpft, gechipt, kastriert, entwurmt und entfloht werden.
Manche brauchen Operationen, die ihre Vorbesitzer zum Beispiel nicht bezahlen wollten und die ein Tierschutzverein dann auf sich nimmt um dem Tier das Leben zu retten.
Jedes Tier hat hunger und möchte fressen und das jeden Tag, egal, wie lange es beim jeweiligen Verein oder der jeweiligen Pflegestelle ist.
Sie brauchen Halsbänder, Geschirre, Leinen, Betten, Spielzeuge, Maulkörbe, Näpfe. So wie jedes andere Tier auch. Auch das ist selten kostenlos.
Bei Auslandstieren kommt dann noch der Transport hinzu ins neue Zuhause. Egal, ob per Auto oder per Flugzeug, umsonst ist es leider nie.
Viele Tierschützer fahren täglich hunderte Kilometer um verletzte Tiere von den Straßen aufzusammeln oder einfach um Futter hin- und herzutransportieren oder Tiere von A nach B zu bringen.
Auch Benzin kostet Geld und das nicht wenig.
Egal, wo auf der Welt.
Spezielle Behandlungen von kranken, alten, sehr jungen und schwachen Tieren sind hier noch nicht einmal berücksichtigt.
In der Regel können diese gesamten Kosten überhaupt nicht abgedeckt werden durch eine Schutzgebühr, die zwischen 250-350 oder auch mehr liegt. Wer rechnen kann, sollte sich darüber bewusst sein, dass es sehr schwer ist, daran also auch noch Gewinn zu erzielen.
Das leitet auch zum nächsten Aspekt über, der mir persönlich noch viel wichtiger ist:
- Punkt 2: Der Schutz des Tieres.
Eine "Schutzgebühr" trägt ihren Namen nicht umsonst.
Wikipedia definiert diesen Begriff unter anderem so:
".. Die Schutzgebühr ist nicht kostendeckend. Sie ist eine Alternative zur kostenlosen Abgabe und gibt dem ansonsten zu verschenkenden Kaufgegenstand eine gewisse Wertigkeit. Mit der Erhebung einer Schutzgebühr kann man sicherstellen, dass nur Personen, die ein tieferes Interesse an einer Sache haben, diese anfordern. .."
Treffender könnte ich es nicht formulieren.
Leider habe ich in meiner gesamten Tierschutzzeit schon sehr, sehr, sehr viele schlechte Erfahrungen mit verschenkten Tieren gemacht.
Leider ist es in unserer Gesellschaft doch meist der Fall, dass einem etwas, das etwas gekostet hat gleich viel mehr wert ist und man sich auch vor der Ausgabe mehr Gedanken darüber macht.
Das mag hard klingen und es gibt natürlich wie überall auch wieder Ausnahmen, darüber braucht man nicht diskutieren.
Ich würde Schutzgebühren immer wieder sammeln für Stellen, mit denen ich schon lange zusammenarbeite und die beispielsweise sehr viele Tiere bei sich aufnehmen oder retten.
Oder Schutzhöfe oder andere Tierschutzprojekte.
Doch wer privat ein Tier adoptieren möchte, der sollte diese Kosten aus meiner Sicht ganz klar aufbringen können.
Denn ein Tier kostet auch danach noch Geld.
Versicherungen, Steuern, Impfungen, Futter, Ausstattung, Operationen etc etc.
Deshalb kann ich nur jede Orga oder jeden Menschen, der sein Tier abgibt, bitten:
Erhebt eine Schutzgebühr für euer Tier!!
Verschenkt NIEMALS an privat.
Die Seele eines Lebewesens ist so oder so unbezahlbar.
Da sollten jene, die versuchen sie zu retten sich nicht auch noch Vorwürfe anhören müssen, warum die Welt nicht kostenlos ist.



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