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WEISSE - SCHÄFERHUND - NOTHILFE e.V.

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Mit Liebe und Engagement setzen wir uns für die Hunde ein,
denn manch ein Tier ist dazu gezwungen, unter unwürdigen Bedingungen zu leben.
Lassen Sie sich von uns mitreißen, das Leben dieser treuen Freunde wieder lebenswerter zu machen.
Vielleicht möchten Sie einem dieser Hunde ein Zuhause bieten oder anderweitig wertvolle Hilfe leisten oder aber als Pflegestelle uns helfen
Sprechen Sie uns einfach an.
damit auch diese Hunde wieder ein schönes Dasein genießen können.

Unser Verein ist für ALLE HUNDE die ein neues Zuhause suchen


Egal wie wenig Geld und Besitz du hast,
einen Hund zu haben macht dich reich.



Wir helfen der Griechischen Tierstation

Kassandra Hunde

Bei Fragen können sie sich gerne an uns wenden

Vanessa Döring
(Kreis Rheinland-Pfalz)
E-Mail:
v.doering@weisse-schaeferhund-nothilfe.de
Mobil: 0176 - 348 290 39



Despina Lohölter
Kreis Heppenheim
Tel 06252 126978


Michaela Brunner
Kreis Kiefersfelden

Tel : 01522 - 900 83 62



Absofort Wunschzettel bei Amzaon

Absofort Wuschzettel bei Amazon
Wer uns helfen möchte kann dies gerne tun :)
Wir bedanken uns jetzt schon recht herzlich bei euch


Das Team von Weiße Schäferhund Nothilfe und die vielen Hunde

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Bitte versetzt euch mal in die Lage

Hunde aus dem Ausland...

Ein kurzes Statement wenn es nach ein paar Tagen noch nicht so klappen sollte wie gewünscht. Nun hat man doch einen Hund gerettet und erwartet ja nicht viel, nur ein bisschen Dankbarkeit. Und natürlich Zutrauen. Und natürlich dass sich der Hund sofort im neuen zu Hause wohlfühlt. Und da möchte man ja auch mit ihm Gassi gehen und man möchte ihn streicheln und man möchte ihn den Bekannten, Verwandten und Freunden vorstellen und natürlich auch den eigenen Hunden und den Kindern und, und, und.

Und dann funktioniert es nicht und der Hund soll wieder weg... eine Katastrophe für das Tier und natürlich auch für den Hundehalter und alle Beteiligten.

Man darf nicht vergessen dass diese Hunde unter widrigsten Bedingungen ihr Leben bisher verbracht haben. Oft kennen sie nicht mal Wohnungshaltung sondern nur Kette oder Zwinger. Sie haben sich auf der Strasse durchgekämpft ,hatten Hunger dann wird alles gefressen was zu finden ist . Oft Ärger und Streit mit Menschen anderen Hunden
. Dann werden sie in eine Box verfrachtet und stundenlang zu dem neuen zu Hause gebracht...

Und da ist auf einmal alles anders. Es gibt regelmäßig was zu fressen - es wird in der Wohnung gewohnt - es sind andere Hunde da die ihr freundlich gesonnen sind und auch Menschen die ihr nichts tun. Wie soll dieses Hundehirn das so schnell begreifen?

Das kann Tage bis Wochen dauern manchmal sogar Monate. Der Hund weiß nicht dass er gerettet ist. Er weiß nicht dass jetzt alles besser wird. Er weiß nur dass er in einer Wohnung ist wo er vorher wahrscheinlich eine Tracht Prügel bezogen hat wenn er auch nur eine Pfote reingesetzt hat. Er ist bei Leuten die er nicht kennt und die ihn berühren wollen und es sind Hunde da die ganz nah rankommen und auch da weiß er natürlich nicht was passiert.

Man kann es ihm doch nicht erklären. Er muss es Schritt für Schritt und ganz langsam lernen.
Das setzt natürlich Geduld voraus. Und auch dass die Erwartungen die man an den Hund gestellt hab mal ganz hinten anstehen müssen. Bevor ich mir einen Auslandshund hole oder vielleicht auch einen Tierheimhund aus schlechter Haltung muss ich mir darüber im Klaren sein dass so etwas passieren kann.

Natürlich kann das ganze auch komplett problemlos verlaufen. Der Hund fühlt sich vom ersten Tag an wie zu Hause ist verträglich und stabil und zeigt keinerlei Anzeichen von irgendwelchen Traumen. Aber dafür gibt es keine Garantie.

So manches Hundeherz braucht eben eine Zeit��

Warum koste ich Geld

WARUM KOSTE ICH GELD?

Immer wieder begegnet einem Tierschützer die Frage nach dem Sinn oder Unsinn einer Schutzgebühr.
Geradezu hitzig werden die Diskussionen besonders gern, wenn das Tier auch noch alt ist oder vielleicht sogar behindert, bzw. krank.
Nicht selten musste ich mir sogar schon den Vorwurf anhören, ich würde an den Tieren auch noch selbst Geld verdienen.
Wenn man schon "gebrauchte" Tiere versuchen würde zu vermitteln, dürfe man doch nicht auch noch Geld dafür verlangen.
Also warum sollte man keine Tiere im Tierschutz verschenken?
Diese Frage ist für mich ganz klar zu beantworten:
- Punkt 1: Nichts auf der Welt ist kostenlos.
Noch nicht einmal der Tod.
Ein Tier im Tierschutz muss medizinisch versorgt werden, das machen Tierärzte in der Regel nicht umsonst.
Wenn man Glück hat - aber auch nur dann - höchstens günstiger.
Sie müssen geimpft, gechipt, kastriert, entwurmt und entfloht werden.
Manche brauchen Operationen, die ihre Vorbesitzer zum Beispiel nicht bezahlen wollten und die ein Tierschutzverein dann auf sich nimmt um dem Tier das Leben zu retten.
Jedes Tier hat hunger und möchte fressen und das jeden Tag, egal, wie lange es beim jeweiligen Verein oder der jeweiligen Pflegestelle ist.
Sie brauchen Halsbänder, Geschirre, Leinen, Betten, Spielzeuge, Maulkörbe, Näpfe. So wie jedes andere Tier auch. Auch das ist selten kostenlos.
Bei Auslandstieren kommt dann noch der Transport hinzu ins neue Zuhause. Egal, ob per Auto oder per Flugzeug, umsonst ist es leider nie.
Viele Tierschützer fahren täglich hunderte Kilometer um verletzte Tiere von den Straßen aufzusammeln oder einfach um Futter hin- und herzutransportieren oder Tiere von A nach B zu bringen.
Auch Benzin kostet Geld und das nicht wenig.
Egal, wo auf der Welt.
Spezielle Behandlungen von kranken, alten, sehr jungen und schwachen Tieren sind hier noch nicht einmal berücksichtigt.
In der Regel können diese gesamten Kosten überhaupt nicht abgedeckt werden durch eine Schutzgebühr, die zwischen 250-350 oder auch mehr liegt. Wer rechnen kann, sollte sich darüber bewusst sein, dass es sehr schwer ist, daran also auch noch Gewinn zu erzielen.
Das leitet auch zum nächsten Aspekt über, der mir persönlich noch viel wichtiger ist:
- Punkt 2: Der Schutz des Tieres.
Eine "Schutzgebühr" trägt ihren Namen nicht umsonst.
Wikipedia definiert diesen Begriff unter anderem so:
".. Die Schutzgebühr ist nicht kostendeckend. Sie ist eine Alternative zur kostenlosen Abgabe und gibt dem ansonsten zu verschenkenden Kaufgegenstand eine gewisse Wertigkeit. Mit der Erhebung einer Schutzgebühr kann man sicherstellen, dass nur Personen, die ein tieferes Interesse an einer Sache haben, diese anfordern. .."
Treffender könnte ich es nicht formulieren.
Leider habe ich in meiner gesamten Tierschutzzeit schon sehr, sehr, sehr viele schlechte Erfahrungen mit verschenkten Tieren gemacht.
Leider ist es in unserer Gesellschaft doch meist der Fall, dass einem etwas, das etwas gekostet hat gleich viel mehr wert ist und man sich auch vor der Ausgabe mehr Gedanken darüber macht.
Das mag hard klingen und es gibt natürlich wie überall auch wieder Ausnahmen, darüber braucht man nicht diskutieren.
Ich würde Schutzgebühren immer wieder sammeln für Stellen, mit denen ich schon lange zusammenarbeite und die beispielsweise sehr viele Tiere bei sich aufnehmen oder retten.
Oder Schutzhöfe oder andere Tierschutzprojekte.
Doch wer privat ein Tier adoptieren möchte, der sollte diese Kosten aus meiner Sicht ganz klar aufbringen können.
Denn ein Tier kostet auch danach noch Geld.
Versicherungen, Steuern, Impfungen, Futter, Ausstattung, Operationen etc etc.
Deshalb kann ich nur jede Orga oder jeden Menschen, der sein Tier abgibt, bitten:
Erhebt eine Schutzgebühr für euer Tier!!
Verschenkt NIEMALS an privat.
Die Seele eines Lebewesens ist so oder so unbezahlbar.
Da sollten jene, die versuchen sie zu retten sich nicht auch noch Vorwürfe anhören müssen, warum die Welt nicht kostenlos ist.